Apple hat ein Update des iOS-Betriebssystems auf Version 6.1.3 veröffentlicht. Das Update schließt mehrere Sicherheitslücken – unter anderem läßt sich in der neuen Version die Eingabe des Sperrcodes in der Telefon-App nicht mehr umgehen. Eine Übersicht aller Sicherheitsupdates stellt Apple auf seiner Website zur Verfügung. iOS 6.1.3 behebt außerdem einige Fehler in Zusammenhang mit Maps in Japan. Das Update kann ab sofort über iTunes installiert werden ab iPhone 3GS, iPad 2 und dem iPod touch der 4. Generation.

Für die Set-Top-Box Apple TV ist ebenfalls ein Update erhältlich auf Version 5.2.1. In diesem Update wurden drei Sicherheitslücken geschlossen, die allgemeine Leistung verbessert, und es wurden Fehler in der Darstellung von Untertiteln und in der Softwareaktualisierung behoben. Das Update kann ab sofort über das Internet direkt auf dem Apple TV installiert werden.

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Wie bereits erwartet hat Apple für iOS ein Update auf Version 5.1.1 veröffentlicht. Das Update ist geeignet für das iPhone 4S, iPhone 4 und iPhone 3Gs, alle iPad-Generationen sowie für die dritte und vierte Generation des iPod touch. Das Update enthält einige Fehlerbereinigungen und schließt drei zum Teil kritische Sicherheitslücken, die womöglich sogar schon von Angreifern ausgenutzt wurden. Eine der Sicherheitslücken ist bereits seit März bekannt und erlaubt Phishing-Angriffe beispielsweise zum Auslesen von PINs und TANs beim Onlinebanking mit Safari. Mit dem Update von iOS auf Version 5.1.1 hat Apple außerdem die Zuverlässigkeit der HDR-Fotofunktion über den Sperrbildschirm sowie die Wiedergabe von Videos über AirPlay verbessert. Bei manchen iPads soll es zum Ausfall der Umschaltung zwischen 2G- und 3G-Netzwerken gekommen sein – auch diesen Fehler hat Apple im aktuellen Update behoben, ebenso wie fehlerhafte Meldungen nach dem Kauf einer kostenpflichtigen App im App Store.  In Safari wurde außerdem die Zuverlässigkeit beim Synchronisieren von Lesezeichen und Leselisten optimiert. Das Update von iOS auf Version 5.1.1 kann über iTunes installiert oder auf der Website von Apple heruntergeladen werden.

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Wohin? Die iPhone-App, die alles findet.

Am 11. August 2011, in Allgemein, Von Markus Schall

Für das iPhone gibt es bereits seit Längerem Apps, mit denen sich bestimmte Orte wie Apotheken, Banken, Restaurants usw. im Umkreis finden lassen. Soweit zunächst nichts Neues. Die App “Wohin?” hat dieses Konzept jedoch so weit perfektioniert, dass sich nicht nur fast alles im Umkreis finden läßt, darüber hinaus verfügt die App auch über ein hervorragendes Bedienkonzept. Für dieses hat der Hersteller Futuretap.com bereits mehrere Preise und Empfehlungen erhalten, beispielsweise von der c’t, Stern.de, AppStoreBibel und auch von der ausländischen Presse. Als In-App-Kauf kann “Wohin” zusätzlich mit einer Augmented Reality Funktion ausgestattet werden, bei der Suchergebnisse live in das reale Kamerabild eingeblendet werden. Was die App zum Preis von 2,39 Euro alles kann, zeigen wir in diesem Artikel. Continue reading “Wohin? Die iPhone-App, die alles findet.” »

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Der QR-Code, ursprünglich in den neunziger Jahren vom japanischen Unternehmen Denso Wave für logistische Zwecke im Automobilbau entwickelt, erfreut sich seit Jahren steigender Beliebtheit in großen und kleinen Unternehmen. Kein Wunder, denn der QR-Code ist in der Lage, auch umfangreichere Datenmengen problemlos zu speichern und auf Knopfdruck abzurufen. Die Möglichkeiten des QR-Codes sind äußerst vielfältig. So lassen sich mit dem Code interne Abläufe optimieren, indem beispielsweise auf Belegen entsprechende QR-Codes gedruckt werden, so daß jeder Beleg mit einem Codescanner auf Knopfdruck erfaßt werden kann. Auch für Marketingzwecke läßt sich der QR-Code prima einsetzen. Über die Möglichkeiten des QR-Code und wie man ihn auf Mac, iPhone und iPad erzeugen und auslesen kann, erfahren Sie im folgenden Artikel.

Continue reading “QR-Codes auf Mac, iPad und iPhone für Marketing und Abläufe.” »

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Willkommen bei unserem ersten Praxistest, bei dem es einmal nicht um ein klassisches Business-Thema geht, sondern um das günstige Apple TV Mediacenter in der Praxis. Künftig werden wir auch für weitere Hardware und Software Praxistests veröffentlichen.

Am 12. September 2006 stellte Steve Jobs auf einer Keynote das Apple TV der ersten Generation vor. Hierbei handelt es sich um eine Set-Top-Box für Fernsehgeräte, die sich wie ein iPod oder ein iPhone mit iTunes synchronisieren und die Inhalte über einen digitalen Fernseher abspielen kann. Die erste Generation des Apple TV beinhaltete eine Festplatte, auf der die Daten aus iTunes gespeichert wurden, um sie direkt auf dem Apple TV abspielen zu können. Die zweite Generation des Apple TV wurde vier Jahre später im September 2010 vorgestellt. Sie ist deutlich kleiner aus das erste Apple TV, beinhaltet keine eigene Festplatte mehr und verbraucht sowohl im laufenden als auch im Standby-Betrieb wesentlich weniger Strom als das erste Modell. Außerdem beherbergt das neue Apple TV den bereits aus dem iPad und iPhone bekannten Apple A4-Chip und das Betriebssystem iOS 4. Was die neue Set-Top-Box von Apple in der Praxis zu leisten vermag, erfahrt Ihr in diesem Artikel. Continue reading “Das neue Apple TV 2 für das Heimkino im Praxistest.” »

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Mit der neuen AirPlay-Technologie von Apple wird es mit dem nächsten Zeppelin Lautsprecher von Bowers & Wilkins möglich sein, Inhalte drahtlos aus iTunes oder von einem iOS-Gerät wie dem iPhone, iPad oder iPod touch abzuspielen. Der neue Lautsprecher Zeppelin Air soll nach Angaben des Herstellers ab März 2011 als Nachfolger des beliebten Zeppelin zum unveränderten Preis von 599 Euro verfügbar sein. Am Gehäuse hat B&W nichts verändert – das Innenleben wurde jedoch grundlegend auf die neue AirPlay-Technologie optimiert. Damit unterstützt der neue Lautsprecher Apple AirPlay aus iOS 4.2 und iTunes 10.1 über Ethernet und drahtloses Wi-Fi. Die Lautsprecher selbst wurden ebenfalls optimiert und leisten jetzt vier mal 25 Watt und einmal 50 Watt. Continue reading “AirPlay mit dem Zeppelin Air von Bowers & Wilkins” »

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Seit dem Update auf iOS 4.2.1 unterstützt das iPhone, iPad und der iPod touch AirPrint, mit dessen Funktion das mobile Gerät drahtlos auf Drucker im Netzwerk oder auf einem Mac freigegebene Drucker zugreifen und drucken kann. Offiziell unterstützt AirPrint laut Apple jedoch bisher erst wenige HP-Drucker. Alle Drucker anderer Hersteller werden offiziell noch nicht von AirPrint unterstützt. Simone Lehmann hat in ihrem Blog LisaNet einen Trick veröffentlicht, mit dem AirPrint auf einem Mac mit Mac OS X 10.6.5 für alle dort freigegebenen Drucker verwendet werden kann.

Um die Funktion in Mac OS X freizuschalten, muß lediglich eine Textdatei mit einer Zeile Text in ein bestimmtes Verzeichnis kopiert werden. Für alle, denen dies zu aufwenig erscheint, bietet die Autorin kostenlos ein AppleScript an, das automatisch diese Datei erzeugt und in das entsprechende Verzeichnis legt. Nach der Modifikation muß das System neugestartet und die Drucker neu angelegt werden. Frau Lehmann hat angekündigt, diese Funktion auch unter Mac OS X 10.5 Leopard zu testen, weil sie nach Ihrer Meinung dort ebenso funktionieren könnte.

LisaNet: AirPrint freischalten für alle Drucker

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Apple Veröffentlicht heute iOS 4.2.

Am 22. November 2010, in iOS Software, Software-Updates, Von Markus Schall

Apple hat angekündigt, am heutigen Montag das Update auf iOS 4.2 für das iPhone, iPad und den iPod touch zu veröffentlichen. Vor allem das iPad soll von diesem Update in sehr großem Maße profitieren. So hat Steve Jobs zu diesem Update geäußert, es würde das iPad zu einem komplett neuen Produkt machen, und das rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft. Nach dem Update auf iOS 4.2 stehen auf dem iPad neue Funktionen wie Ordner, Multitasking das Game Center, ein einheitlicher Posteingang und die Druckfunktion Airprint zur Verfügung.

Das iPhone erhält mit dem Update eine neue Funktion namens AirPlay, mit der digitale Inhalte drahtlos an ein Apple TV gestreamt werden können. Außerdem soll die Ortung eines Geräts nun auch ohne MobileMe-Konto möglich sein. Ab sofort kann die App “Mein iPhone suchen” kostenlos im App Store heruntergeladen und genutzt werden. Das iPhone kann damit aus der Ferne gesperrt oder die darauf befindlichen Daten gelöscht werden.

Das Update auf Version 4.2 soll laut Apple ab heute zur Verfügung stehen und kann mit iTunes 10.1 auf ein mobiles iOS-Gerät synchronisiert werden.

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Kostenloser Konverter von DVD nach iOS

Am 18. November 2010, in Mac OS X Software, Von Markus Schall

Noch bis zum 30. November 2010 bietet das Softwarehaus Digiarty das Produkt MacX iPhone DVD Video Converter Pro Pack zum kostenlosen Download an. Mit der Software können DVDs gerippt und für ein iPhone oder ein iPad konvertiert werden. Als Eingangsformate unterstützt die Software eine DVD oder einen DVD-Ordner, MKV, AVCHD, M2TS, MOD, TOD, AVI, FLW, WMV, MPEG, MP4, MOV, ASF, VOB, 3GP, WebM, RM und einige mehr. Die kostenlose Version kann das Eingangsmaterial in MOV, MP4 und MP3 konvertieren – eine kostenpflichtige Version zum derzeit reduzierten Preis von 49,95 US-Dollar kann außerdem in weitere Formate exportieren wie FLV, AVC, VOB, MPEG4 HD, QuickTime HD, oder Youtube HD.

Als Endgeräte unterstützt die kostenlose Version das iPhone, iPad und den iPod touch. Die kostenpflichtige Version unterstützt außerdem Apple TV, PSP, Xbox (360), Zune (HD), Creative Zen, mobile phone, Android, PDA und BlackBerry. Außerdem enthält die kostenpflichtige Version einen Youtube Online Downloader.

Die kostenlose Version ist einfach durch Download der Demoversion erhältlich. Nach der Installation wird die Demoversion mit folgendem Lizencode registriert:

BL-UMTXTXYT-FXOBRF

Die Software ist daraufhin ohne zeitliches Limit vollständig nutzbar. Die kostenlose Version enthält jedoch keinen Support durch den Hersteller und ist nicht updatefähig.

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